Company Members von DE LooPERS
Die treibende Kraft hinter DE LooPERS sind das Ehepaar Wilfried van Poppel und Amaya Lubeigt. Sowohl professionelle Tänzer als auch Choreografen haben in verschiedenen Tanztheaterkompanien auf der Welt mit Choreografen wie Urs Dietrich, Susanne Linke und Pina Bausch zusammengearbeitet.
Im Jahr 2000 begann Wilfried als Choreograf von Tanztheater für Kinder und gründete 2005 mit dem gleichen Ziel seine eigene Company namens DE-LooPERS Tantztheater.
Nachdem er als Choreograf in verschiedenen sozialen und pädagogischen Projekten zusammengearbeitet hatte, gründete er 2009 eine eigene Organisation, DE LooPERS dance2gether, um seine Community Dance Projekte fortzusetzen.
Nach dem Erfolg des Dokumentarfilms „Five Days to Dance“ von Suicafilms im Jahr 2014 hat DE LooPERS viele weitere einwöchige „Five Days to Dance“-Projekte entwickelt. Sie finden sowohl in Schulen als auch in sozialen und inklusiven Einrichtungen statt und fördern die persönliche und gemeinschaftliche Entwicklung.


Wilfried van Poppel (Holland)
Der ehemalige Tänzer des Bremer Tanztheaters Wilfried van Poppel war auch lange als freischaffender Tänzer, Pantomimespieler und Choreograf tätig in Holland, den USA und Deutschland.1993 wurde er ausgezeichnet von der 1. World Dance Congress in San Francisco, für seinen Beitrag an den Kunstform Tanz.
Von 1994 bis 2000 war er als Tänzer beim Bremer Tanztheater unter der Leitung von Susanne Linke engagiert. Seit 2000 choreografiert er hauptsächlich für und mit Kindern und Jugendlichen. ( u.a beim MOKS am Bremer Theater) 2003 gründete er DE LooPERS Tanztheater für Kinder und Jugendliche.
Er war Initiator und Projektleiter von Dance4Life Deutschland, künstlerischer Leiter von ACT Bremen, arbeitete für das Musikzentrum des Rundfunks in Hilversum, mit Royston Maldoom und mit den Wiener Philharmonikern / Salzburger Festspiele.
Wilfried choreografierte Kinderproduktionen und Weihnachtsmärchen am Theatern in Bremen, Klagenfurt und Braunschweig.
Seine Projekten und Produktionen waren in mehrere Ländern zu sehen und er unterrichtete an Schulen, Universitäten und Tanzstudios in u.a. Holland, Deutschland, Mexico, Spanien, Italien, Süd Korea und Palästina.


Amaya Lubeigt (Spanien)
Geboren wurde Amaya Lubeigt in San Sebastian, Spanien. Von 1985-88 studierte sie Modernen Tanz am Instituto de Teatro y Danza in Barcelona und von 1988-91 an der Folkwang Hochschule Essen. Im Anschluss folgte ein zweijähriges Studium bei dem Choreographen und Tanzpädagogen Jean Cébron von 1991 bis 1993.
Zwischen 1989 und 1994 gastierte Amaya Lubeigt beim Essener Ballett, beim Folkwang Tanzstudio (FTS) und bei Wuppertaler Tanztheater (Pina Bausch). Von 1992 bis 2007 arbeitete sie mit den Choreographen Susanne Linke und Urs Dietrich, zuerst beim FTS, in Essen, und seit 1994/95 bis Sommer 2007 beim Bremer Tanztheater.
Seit 2008 arbeitet Amaya mit “DE LooPERS-Tanztheater” für Kinder und Jugendliche, als Tänzerin und als künstlerische und choreografische Assistentin von “DE LooPERS-Dance2gether” in veschiedenen Tanzprojekten.
In April 2014 wurde Amaya ausgezeichnet mit dem “Premio Dedicación a la Danza” von der Asosiación de Profesionales de Danza de Guipuzcao, in San Sabastián, Spanien.


Trinidad Castillo (Spanien)
Geboren wurde Trinidad Castillo in Granada, Spanien, und begann ihre Tanzstudium an den Tanzkonservatorien von Sevilla und Córdoba. Von 1986 bis 1988 trainierte sie bei Nazareth Panadero und Janusz Zubicz am Künstlerischen Zentrum von Granada.
Studierte Sie Tanz an der FOLKWANG HOCHSCHULE ESSEN von 1988 bis 1993.
Ihre berufliche Tätigkeit ist in mehreren Unternehmen entwickelt: NEUER-TANZ Düsseldorf,
T.L.F Dance Geneva, Schweiz und HOJARASCA Dance Company, Spanien.
Seit 2011 unterrichtet sie Tanztheater Workshops an der Public School of Cultural Training in Andalusien, Granada.
2012 gründetet sie die Tanztheatergruppe Granada Tanz Teatro.
Seit 2016 arbeitet sie in Schulprojekten "5 Days to Dance" mit DE LooPERS dance2gether e.V.


Alegria van Poppel (Spain/Holland)
Alegría van Poppel Lubeigt ist eine spanisch-niederländische Tänzerin, geboren in Deutschland.
Zuletzt war sie in Anand Dhanakotis Stück ?tmæn zu sehen, das 2026 Premiere feierte. In der Spielzeit 2024/25 tanzte sie am Theater Erfurt unter der Leitung von Ester Ambrosino und kollaborierte mit der Künstlerin Dienke Groenhout zusammen.
Zuvor arbeitete sie mit Choreograf*innen wie Michael Langeneckert und Jakub Truszkowski. Sie absolvierte ihren BA in Tanz an der Folkwang Universität der Künste, studierte an der
Contemporary Dance School Hamburg und trainierte u. a. bei David Zambrano. Seit jungen Jahren ist sie Teil von DE LooPERS – dance2gether, wo sie an verschiedenen Projekten mitwirkte. Zuletzt war sie als choreografische Assistentin und Kostümbildnerin an der Produktion OASE beteiligt.

Jordi Puigdefábregas (Spanien)
Puigdefabregas Jordi Serra wurde in Barcelona im Jahr 1963. Von 1985 bis 1988 geboren und modernen Tanz in der Tanzabteilung des "Institut del Teatre" von Barcelona studiert und von 1988 bis 1991 in der "Folkwang Hochschule" von Essen, in Deutschland.
In den Jahren 1989 und 1993 tanzte er in Begleitung des Essener "Folkwang Tanzstudios" (FTS) und der Firma von Pina Bausch "Wuppertaler Tanztheater". Von 1994 bis 1996 arbeitet er in der Altrenativa-Szene von Hollanda (die Meekers, Marcelo Evelin, Peter Scholten). Von 1997 bis 1999 arbeitete er als Tänzer am Tanz Theater Münster bei Daniel Goldín. Von 2000 bis 2008 kehrt er mit Choreografen wie Carolyn Carlson, Camilla Stage, Mark Sieczkarek und Andrés Waksmann in die freie Szene zwischen Dänemark, Italien, Frankreich und Spanien zurück.
Seit 2008 begann Jordi mit pädagogischem Tanz Projekten in Schulen mit Yehudi Menuhin Stiftung Spanien, und im Jahr 2015 begann er mit Projekten „DE-Looper-Dance2gether“ in verschiedenen europäischen Ländern.

Summar Rasras (Palestine)
Summar Rasras is a Palestinian multidisciplinary artist based in Spain, working across textiles, movement and community-based participatory practices. She is the founder of Ghosn Textile Studio, dedicated to reviving and reactivating traditional textile knowledge through hand weaving, traditional looms and hand-knotting techniques. Her practice explores textiles as a living form of knowledge, where patterns, gestures, repetition and material processes carry memory across generations.
With a background in movement and performance, she has also worked extensively on community dance projects with adolescents, women and diverse communities. The intersection of textiles and movement has become central to her artistic research, exploring how inherited knowledge remains embodied and can be transmitted, transformed and reactivated through artistic practice. Her projects address memory, cultural continuity, identity and the ways knowledge survives through the body, materials and collective practice.


Anand Dhanakoti (Indien)
Anand Dhanakoti ist Tänzer, Performer und Choreograf. Seine jüngste Produktion Atmen feierte im
Februar 2026 am Kampnagel Premiere, während frühere Arbeiten
wie Thuli, Kintsugi, Immer, Kelli und Baalya international präsentiert wurden. Als Tänzer und Co-
Choreograf arbeitet(e) er mit Künstler*innen wie Regina Rossi, Anna Konietzka, Yolanda Morales,
Abhilash Ningappa, Adam Linder und Ursina Tossi zusammen. Seine Ausbildung umfasst indische
Kampfkunst und Yoga am Kalari Gurukulam in Bangalore sowie klassisches Ballett und Jazz an der
Lewis Foundation of Classical Ballet in Bengaluru. Darüber hinaus trainierte er u. a. mit David
Zambrano und Martin Kilvady. Er ist Absolvent der Contemporary Dance School Hamburg und hat
einen BA in Economics, Political Science and Sociology vom St. Joseph’s College in Bangalore.

Clara Munoa (España)
Clara Munoa nació en San Sebastián y en sus primeros años empezó a estudiar danza clásica y jazz en la Escuela de Danza Fagoaga, regentada por su familia. Complementó estos cursos con talleres y cursos regulares de otras disciplinas -contemporáneo, claqué, etc. Estudió Danza Contemporánea en Institut del Teatre de Barcelona y, trabajó en diferentes compañías de danza contemporánea y jazz como Vincles o , bajo la batuta de coreógrafos como Víctor Rodrigo o Becky Siegel. Ha trabajado como profesora de danza desde entonces, dando clases de jazz y contemporáneo. Además, trabajó en musicales infantiles en Tenerife en producción, como repetidora y como bailarina. Desde el 2013, trabaja como profesora asistente en proyectos de danza comunitaria de De Loopers-Dance 2gether.



